'Bei uns kämpft Jeder für Jeden!'
Teamchef Patrik Kühnen
Als starke Einheit tritt das deutsche Team beim POWER
HORSE WORLD TEAM CUP in Düsseldorf vom 15. bis 21. Mai an. 'Bei uns kämpft
Jeder für Jeden! Wir werden alles geben, um ähnlich erfolgreich zu sein
wie in der Vergangenheit', sagte Teamchef Patrik Kühnen (45) bei einer
Pressekonferenz am Donnerstag im „Ratinger Tor“ in der Düsseldorfer
Altstadt. Der Schlüssel zum Erfolg sei dabei eine geschlossene
Mannschaftsleistung. Kühnen, seit 2003 Teamchef der deutschen
Tennis-Mannschaft: „Die Mannschaft ist bei uns der Star. Der Zusammenhalt
ist entscheidend für den Erfolg beim POWER HORSE WORLD TEAM CUP. Wir
spielen füreinander!“
Das bewies das deutsche Team unlängst beim Sieg im Davis-Cup-Erstrundenduell in Kroatien (3:2). Mit dem in Zagreb erfolgreichen Quartett mit Philipp Kohlschreiber (Augsburg), Florian Mayer, Philipp Petzschner (beide Bayreuth) und Doppelspezialist Christopher Kas (Trostberg) wird Deutschland auch im Rochusclub an den Start gehen. „Kohlschreiber und Mayer sind zunächst im Einzel vorgesehen. Mit Petzschner haben wir einen starken dritten Mann. Im Doppel ist Kas gesetzt. Wer an seiner Seite spielen wird, entscheidet sich kurzfristig“, sagte Kühnen.
Das Teilnehmerfeld schätzt Kühnen, der die Tennis-Mannschafts-WM als Spieler zweimal (1989 und 1994) und als Teamchef einmal (2005) gewinnen konnte, als sehr stark ein. „Die beiden Top Ten-Spieler Robin Söderling aus Schweden und Mikhail Youzhny aus Russland machen die Aufgabe für uns nicht leichter. Die spielerische Qualität in Düsseldorf wird wieder sehr hoch sein“, kommentierte der gebürtige Saarländer.
Sehr erfreut zeigte sich Kühnen, dass die Traditionsveranstaltung im Düsseldorfer Rochusclub durch das Engagement des neuen Titelsponsors Power Horse auch in der 34. Auflage stattfindet. „Für uns ist der POWER HORSE WORLD TEAM CUP eine tolle Plattform, um uns zu präsentieren. Die Mannschafts-WM ist eines der wichtigsten Turniere im Jahr und bietet die Chance, eine Woche als Team zu spielen“, sagte Kühnen.
Das deutsche Team und die Rochusclub Turnier GmbH um Turnierdirektor Dietloff von Arnim können sich der Unterstützung des Düsseldorfer Heimatvereins „Düsseldorfer Jongens“ sicher sein. „Wir als Düsseldorf Jongens freuen uns, dass es den WORLD TEAM CUP weiterhin gibt. Ohne die Mannschafts-WM würde im Kalender der Düsseldorfer Sportstadt etwas fehlen“, sagte Jongens-Mitglied Karsten Körner.
Das bewies das deutsche Team unlängst beim Sieg im Davis-Cup-Erstrundenduell in Kroatien (3:2). Mit dem in Zagreb erfolgreichen Quartett mit Philipp Kohlschreiber (Augsburg), Florian Mayer, Philipp Petzschner (beide Bayreuth) und Doppelspezialist Christopher Kas (Trostberg) wird Deutschland auch im Rochusclub an den Start gehen. „Kohlschreiber und Mayer sind zunächst im Einzel vorgesehen. Mit Petzschner haben wir einen starken dritten Mann. Im Doppel ist Kas gesetzt. Wer an seiner Seite spielen wird, entscheidet sich kurzfristig“, sagte Kühnen.
Das Teilnehmerfeld schätzt Kühnen, der die Tennis-Mannschafts-WM als Spieler zweimal (1989 und 1994) und als Teamchef einmal (2005) gewinnen konnte, als sehr stark ein. „Die beiden Top Ten-Spieler Robin Söderling aus Schweden und Mikhail Youzhny aus Russland machen die Aufgabe für uns nicht leichter. Die spielerische Qualität in Düsseldorf wird wieder sehr hoch sein“, kommentierte der gebürtige Saarländer.
Sehr erfreut zeigte sich Kühnen, dass die Traditionsveranstaltung im Düsseldorfer Rochusclub durch das Engagement des neuen Titelsponsors Power Horse auch in der 34. Auflage stattfindet. „Für uns ist der POWER HORSE WORLD TEAM CUP eine tolle Plattform, um uns zu präsentieren. Die Mannschafts-WM ist eines der wichtigsten Turniere im Jahr und bietet die Chance, eine Woche als Team zu spielen“, sagte Kühnen.
Das deutsche Team und die Rochusclub Turnier GmbH um Turnierdirektor Dietloff von Arnim können sich der Unterstützung des Düsseldorfer Heimatvereins „Düsseldorfer Jongens“ sicher sein. „Wir als Düsseldorf Jongens freuen uns, dass es den WORLD TEAM CUP weiterhin gibt. Ohne die Mannschafts-WM würde im Kalender der Düsseldorfer Sportstadt etwas fehlen“, sagte Jongens-Mitglied Karsten Körner.






