Isner/Fish führen USA zum Sieg
John Isner und Mardy Fish
haben den USA den Auftaktsieg beim POWER HORSE WORLD TEAM CUP gesichert. Im
Ländervergleich gegen Schweden gewannen die US-Amerikaner 4:6, 7:6 (7:5) und
10:4 gegen die schwedischen Doppelspezialisten Robert Lindstedt und Simon Aspelin.
Damit stehen die USA hinter Titelverteidiger Argentinien, das seine
Auftaktbegegnung gegen Kasachstan mit 3:0 gewann, auf Platz zwei der „Roten
Gruppe'.
Im Einzel hatte Isner mit dem schwedischen Nachwuchsspieler Christian Lindell nur wenig Mühe. Sam Querrey stand gegen den schwedischen Weltranglisten-Fünften Robin Söderling nach gewonnenem ersten Satz und einem Break in Durchgang zwei vor einer Überraschung, bevor Söderling die Partie noch drehte.
Im entscheidenden Doppel erwischten Lindstedt und Aspelin den besseren Start. Bereits im ersten Spiel des ersten Satzes nahmen sie den USA beim Service von Mardy Fish den Aufschlag ab. Ein weiteres Break konnten die Schweden zwar nicht halten, brachten den ersten Satz aber mit 6:4 nach Hause. Im zweiten Durchgang konnte sich kein Duo eine Breakmöglichkeit erarbeiten, im Tie-Break behielten Isner/Fish mit 7:5 die Oberhand und drehten damit die Partie. Auch im Match-Tie-Break überzeugten die US-Amerikaner und verwandelten nach einer Stunde und 33 Minuten den ersten Matchball zum Sieg. (pps)
Im Einzel hatte Isner mit dem schwedischen Nachwuchsspieler Christian Lindell nur wenig Mühe. Sam Querrey stand gegen den schwedischen Weltranglisten-Fünften Robin Söderling nach gewonnenem ersten Satz und einem Break in Durchgang zwei vor einer Überraschung, bevor Söderling die Partie noch drehte.
Im entscheidenden Doppel erwischten Lindstedt und Aspelin den besseren Start. Bereits im ersten Spiel des ersten Satzes nahmen sie den USA beim Service von Mardy Fish den Aufschlag ab. Ein weiteres Break konnten die Schweden zwar nicht halten, brachten den ersten Satz aber mit 6:4 nach Hause. Im zweiten Durchgang konnte sich kein Duo eine Breakmöglichkeit erarbeiten, im Tie-Break behielten Isner/Fish mit 7:5 die Oberhand und drehten damit die Partie. Auch im Match-Tie-Break überzeugten die US-Amerikaner und verwandelten nach einer Stunde und 33 Minuten den ersten Matchball zum Sieg. (pps)






