Drei Matchbälle abgewehrt: Lajovic schlägt Andreev
In
der deutschen Gruppe hat der amtierende Davis Cup-Sieger Serbien beim POWER
HORSE WORLD TEAM CUP den ersten Einzelsieg eingefahren. Im Auftaktmatch gegen
Russland besiegte der Nachwuchsspieler Dusan Lajovic den favorisierten Igor
Andreev nach der Abwehr von drei Matchbällen mit 1:6, 7:6 (8:6) und 6:4.
Lajovic war für den am Bein verletzten Janko Tipsarevic eingesprungen. Im
Spitzeneinzel stehen sich anschließend Mikhail Youzhny und Viktor Troicki
gegenüber.
Auf Center Court II im Düsseldorfer Rochusclub war Andreev, der beim russischen Sieg gegen Spanien Daniel Gimeno-Traver selbst nach der Abwehr von drei Matchbällen bezwungen hatte, gegen den 20 Jahre alten Lajovic zunächst der klar dominierende Mann. Mit druckvollem Grundlinienspiel zog der 27-jährige Russe schnell davon und gewann den ersten Satz nach rund einer halben Stunde. In Durchgang zwei kam Lajovic dann besser in die Partie, konnte sich aber keine Breakmöglichkeiten erspielen. Im Tie-Break wehrte Lajovic beim Stand von 3:6 drei Matchbälle ab, ehe er fünf Punkte in Folge zum Satzgewinn machte. Der Serbe blieb auch im dritten Satz der bestimmende Mann und spielte sich schnell eine 4:1-Führung heraus. Andreev kam zwar noch einmal auf 4:5 heran, konnte die Partie aber nicht mehr drehen.
Auf Center Court II im Düsseldorfer Rochusclub war Andreev, der beim russischen Sieg gegen Spanien Daniel Gimeno-Traver selbst nach der Abwehr von drei Matchbällen bezwungen hatte, gegen den 20 Jahre alten Lajovic zunächst der klar dominierende Mann. Mit druckvollem Grundlinienspiel zog der 27-jährige Russe schnell davon und gewann den ersten Satz nach rund einer halben Stunde. In Durchgang zwei kam Lajovic dann besser in die Partie, konnte sich aber keine Breakmöglichkeiten erspielen. Im Tie-Break wehrte Lajovic beim Stand von 3:6 drei Matchbälle ab, ehe er fünf Punkte in Folge zum Satzgewinn machte. Der Serbe blieb auch im dritten Satz der bestimmende Mann und spielte sich schnell eine 4:1-Führung heraus. Andreev kam zwar noch einmal auf 4:5 heran, konnte die Partie aber nicht mehr drehen.






